Eigenkapitalanteil – Einfluss auf Konditionen & Finanzierungsrahmen
Der Eigenkapitalanteil beschreibt den prozentualen Anteil eigener Mittel an der Gesamtfinanzierung und beeinflusst Kosten, Zinsen und Bewertung des Kreditrisikos.
Hinweis: Dieser Inhalt ersetzt keine individuelle Beratung und stellt keine Empfehlung zum Abschluss oder Wechsel einer Finanzierung dar. Alle Informationen dienen der allgemeinen Orientierung.
1. Grundlagen des Eigenkapitalanteils
Der Eigenkapitalanteil gibt an, welcher Teil der Gesamtkosten ohne Fremdkapital gedeckt wird. Je höher dieser Anteil ist, desto geringer ist das Kreditrisiko aus Sicht der Bank.
Kosten-Haus.de
2. Wirkung auf Konditionen & Beleihung
Ein höherer Eigenkapitalanteil verbessert die Verhandlungsposition gegenüber Banken und kann zu günstigeren Zinsen führen. Häufig wird ein Anteil von 20–30 % als Orientierung verwendet, ohne rechtliche Verbindlichkeit.
3. Für wen welcher Anteil sinnvoll sein kann
Bei ausreichend finanziellen Mitteln kann ein höherer Eigenkapitalanteil Vorteile bringen. Bei geringem Eigenkapital kann der Einstieg dennoch möglich sein – abhängig von Bank und Sicherheiten.
4. Möglichkeiten zur Erhöhung des Eigenkapitals
Rücklagen, Verkauf von Vermögenswerten oder Zuschüsse können den Eigenkapitalanteil erhöhen. Bausparen oder langfristiges Sparen sind weitere gängige Wege.
5. FAQ – Häufige Fragen
Was gilt als guter Eigenkapitalanteil?
Häufig werden 20–30 % als Orientierung genannt – abhängig von Objekt, Bank und individueller Situation.
Kann man mit wenig Eigenkapital finanzieren?
Ja, jedoch können Zinsen höher ausfallen und zusätzliche Sicherheiten erforderlich sein.
Wird Eigenleistung als Eigenkapital anerkannt?
In manchen Fällen teilweise – je nach Umfang und Bewertung durch die Bank.