Maklerkosten – Provisionen & Regelungen beim Immobilienkauf
Maklerkosten entstehen, wenn ein Immobilienmakler bei Kauf oder Vermittlung beteiligt ist und zählen zu den typischen Nebenkosten einer Baufinanzierung.
Hinweis: Dieser Inhalt ersetzt keine individuelle Beratung und stellt keine Empfehlung zum Abschluss oder Wechsel einer Finanzierung dar. Alle Informationen dienen der allgemeinen Orientierung.
1. Was sind Maklerkosten?
Maklerkosten fallen an, wenn ein Immobilienmakler bei der Vermittlung eines Objekts beteiligt ist. Die Provision wird üblicherweise erst bei erfolgreichem Kaufabschluss fällig.
Kosten-Haus.de
2. Höhe der Provision & regionale Unterschiede
Maklerkosten orientieren sich häufig an einem Prozentsatz des Kaufpreises. Je nach Bundesland können unterschiedliche Aufteilungen zwischen Käufer und Verkäufer gelten.
3. Wer trägt die Maklerkosten?
In vielen Fällen zahlen Käufer und Verkäufer die Provision gemeinsam. Je nach Modell, Region und Vertragsgestaltung kann die Verteilung variieren.
4. Finanzierung & Einfluss auf Budgetplanung
Maklerkosten erhöhen die Gesamtausgaben und sollten früh einkalkuliert werden. Sie werden meist aus Eigenkapital getragen und können in die Finanzierungsstrategie aufgenommen werden.
5. FAQ – Häufige Fragen
Wie hoch sind Maklerprovisionen?
Je nach Bundesland und Vereinbarung unterschiedlich – häufig zwischen rund 3–7 % des Kaufpreises inklusive MwSt.
Sind Maklerkosten gesetzlich geregelt?
Regelungen können variieren. Häufig gilt eine Teilung der Provision zwischen Käufer und Verkäufer.
Können Maklerkosten finanziert werden?
Unter bestimmten Bedingungen kann eine Finanzierung möglich sein – abhängig von Beleihungswert und Bank.