Nebenkosten bei der Baufinanzierung – Steuern, Gebühren & Zusatzposten
Nebenkosten entstehen zusätzlich zum Kauf- oder Baupreis einer Immobilie und sollten realistisch eingeplant werden, um die Gesamtfinanzierung sicher darzustellen.
Hinweis: Dieser Inhalt ersetzt keine individuelle Beratung und stellt keine Empfehlung zum Abschluss oder Wechsel einer Finanzierung dar. Alle Informationen dienen der allgemeinen Orientierung.
1. Welche Nebenkosten fallen an?
Nebenkosten umfassen alle Kosten, die über den eigentlichen Kauf- oder Baupreis hinaus entstehen, einschließlich Steuern, Gebühren und Dienstleistungen rund um den Eigentumserwerb.
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2. Typische Kostenblöcke im Überblick
Zu den wichtigsten Nebenkosten zählen Grunderwerbsteuer, Notarkosten, Maklercourtage, Grundbuchgebühren sowie Kosten für Gutachten und Finanzierung.
3. Für wen sind Nebenkosten besonders wichtig?
Nebenkosten betreffen alle Käufer und Bauherren. Besonders bei knappem Budget ist die realistische Planung entscheidend, da Banken diese Werte in die Gesamtfinanzierung einbeziehen.
4. Planung & Finanzierung der Nebenkosten
Nebenkosten werden häufig über Eigenkapital gedeckt. Eine rechtzeitige Kalkulation und Transparenz sorgen für eine realistische Budgetplanung – wichtig für Finanzierungsanfragen.
5. FAQ – Häufige Fragen
Wie hoch sind Nebenkosten beim Immobilienkauf?
Je nach Bundesland können Nebenkosten 8–15 % des Kaufpreises erreichen – ohne Gewähr.
Können Nebenkosten finanziert werden?
In manchen Fällen ja, jedoch hängt dies von Bank, Bonität und Beleihungswert ab.
Welche Nebenkosten sind verpflichtend?
Notar- und Grundbuchkosten sowie Grunderwerbsteuer fallen bei Eigentumsübertragungen in der Regel an.
